Amazon books: Die Evolution vom Online- zum Offline-Laden

Zuerst war die Website, doch nun kommen die Läden. Amazon hat sein erstes Buchgeschäft im Silicon Valley auf der Santana Row in San José eröffnet. Und das Konzept ähnelt einer Mischung aus Website mit Buchhandlung.

Zuerst mal gibt es viel weniger Leseangebot als man von üblichen Buchgeschäften gewohnt ist. Alle Bücher die käuflich erwerbbar sind, sind mit dem Cover voran zu sehen. Die Kategorien sind ein Gemisch aus üblichen, wie Sachbuch oder Kinderbücher von 4 bis 7 Jahren, aber die Auswahl nähert sich rasch der Website an. „Hoch bewertet mit 4,8 Sternen und mehr“ oder „Wenn dir das gefallen hat, dann…“. Auch eine Kategorie „Am häufigsten auf die Wunschliste gesetzt“ ist eine Kategorie.

Die Preise? Es wird nicht der am Buchumschlag aufgedruckte Preis verlangt, sondern derselbe wie auf der Website. Und er liegt oft beträchtlich unter dem offiziellen Verkaufspreis.

Viel Raum wird auch Amazon Echo – dem digitalen, per Sprache steuerbaren Assistenten – sowie dem elektronische Lesegerät Kindle gewidmet.

Hier sind ein paar Fotos vom Amazon Books Laden.

Dieser Beitrag ist auch auf Englisch erschienen.

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2 Gedanken zu “Amazon books: Die Evolution vom Online- zum Offline-Laden

  1. Hallo Mario,

    ich bin auf deinen interessanten Artikel gestoßen. Finde ihn sehr hilfreich. Vor allem aber deine tollen Fotos vom Amazon Books Laden, finde ich mehr als gelungen und sehr empfehlenswert. Danke dafür. Hat mich echt inspiriert.

    Liebe Grüße
    Timea

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