Wie designt man liebenswerte Roboter?

Die Roboterethikerin Kate Darling vom MIT schildert in einem TED Talk wie sie einem Freund einen kleinen Dinosaurierroboter vorführt. Dieser kleine Roboter namens Pleo hatte einige Sensoren und Motoren eingebaut, er konnte herumlaufen und den Kopf bewegen, aber auch feststellen, ob er aufrecht stand oder lag. Wenn er lag oder nach unten hing, würde er zu weinen anfangen. Darlings Freund untersuchte den Roboter und hielt ihn dabei verkehrt herum, was dazu führte, dass der Roboter weinte. Darling fühlte sich dabei so unangenehm, dass sie ihrem Freund den Roboter wieder abnahm.

Pleo Spielzeugroboter

Ihre Reaktion darauf, dieses Mitleid mit dem Dinosaurierroboter, der letztendlich ja nichts Weiteres als ein Spielzeug war, erstaunte sie selbst, und sie stellte sich die Frage, warum wir emotionale Verbindungen mit Maschinen aufbauen.

Darlings Reaktion war nicht ungewöhnlich, sie passiert auch anderen. In P. W. Singers Buch ‚Wired for War‘ sprechen amerikanische Soldaten vom ‚Robohospital‘ und nicht von der ‚Joint Robotics Repair Facility‘, wo sie ihre Drohnen und Entminungsroboter zur Reparatur schicken. Dieselben Soldaten geben ihren Robotern ‚Begräbnisse mit allen militärischen Ehren. Und nicht zuletzt lernten wir bereits von den umgeschmissenen Kiwibots, die von Passanten sogleich wieder aufgestellt werden, weil sie so ‚traurig‘ aussahen. Das alles zeigt uns, dass wir Menschen sehr rasch bereit sind, solch emotionale Verbindungen aufzubauen. Alles was sich bewegt und wie Leben aussieht, kann unser Mitgefühl erwecken.

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Google-Mitarbeiter gründen Gewerkschaft

Deutschland ist – global betrachtet – ein absolutes Arbeiterparadies. Nicht jenes, dass sich Marx und Engels vorgestellt hatten und die DDR verwirklichen wollte und kläglich scheiterte, sondern eines, wo Gewerkschaften eine gehörige Mitsprache bei Unternehmensbelangen haben. Das führt einerseits zu den durchaus beabsichtigten positiven Ergebnissen, die großzügige Urlaubszeit- und Feiertagsregelungen und geregelte Arbeitszeiten sowie tariflich vereinbarten Löhnen führt. Andererseits kann es zu einer Stagnation der Unternehmen führen, wenn diesen durch Gewerkschaften und Betriebsräten in ihren Reaktionen auf einen Wandel in der Industrie und Wirtschaft die Hände gebunden werden.

Die USA haben in den produzierenden Industrien eine große Tradition von Gewerkschaften, die große Mitsprache in den Unternehmen hatten. In einigen führte das zu richtigen Exzessen, darunter die Automobil- und die Hafenarbeitergewerkschaften, die tatsächlich kriminelle Züge annahmen. Gewerkschaften in den USA (und auch in Deutschland) erleben aber in den letzten Jahrzehnten einen Rückgang bei der Mitgliederanzahl. Traditionell gewerkschaftlich stark organisierte Industrien wie der Bergbau verschwanden, und der Wandel der Wirtschaft von einer durch produzierende Industrien zu einer von Dienstleistungen und kreativen Berufen dominierten Ökonomie verringern die Bedeutung von Gewerkschaften. Schuld ist sicherlich auch das Scheitern der Gewerkschaften selbst, neue und gewandelte alte Berufszweige zu verstehen und entsprechende Angebote an die Arbeitnehmer und Mitglieder zu machen.

In den USA ist dieser Wandel besonders stark zu sehen. Viele produzierende Berufe wurden ins Ausland ausgelagert. China, Mexiko oder Indien sind die heutigen Produktionsstätten, während Arbeiter ohne Hochschulabschluss immer öfter auf der Straße landen, in geringer bezahlten Berufenen wieder finden oder sich gar aus der Arbeitswelt zurückziehen. Die Schere zwischen einer gute bezahlten Elite an hochausgebildeten Arbeitnehmern und dem Rest der Bevölkerung, die oft nur mit Minimumlöhnen ihre Auskommen finden muss, wird immer größer. Speziell im Silicon Valley ist diese Kluft zu sehen, wo Jahresgehälter von 150.000 oder 250.000 Dollar für Mitarbeiter von Google, Apple und Co. fast schon als Unterbezahlung betrachtet werden.

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Silicon Valley Exodus: Das Ende vom Tal der Innovation?

Zuerst COVID, dann Palantir, dann Hewlett Packard Enterprise und nun Oracle. Die Nachrichten der letzten Wochen und Monate erwecken den Eindruck, dass die Gegend um San Francisco und San José, besser bekannt als das Silicon Valley, die beste Zeit vorbei hat. Die Corona-Krise führte dazu, dass die ansässigen Unternehmen ihren Mitarbeitern Home Office ermöglichten mussten, die viele dazu verleitete nachzudenken, ob es wohl wert wäre, die teuren Mieten zu bezahlen. Ein Zimmer in einer WG in San Francisco kann schon mal locker 3.500 Dollar kosten – pro Monat. Abgesehen von der katastrophalen Verkehrssituation, sobald man mit dem Auto pendeln musste. Kein Wunder, dass eine signifikante Zahl an Mitarbeitern in das Umland oder gleich in andere US Bundesstaaten zogen. Isolierter, im Grünen und vor allem viel günstiger. Und dank Internet und Videokonferenzwerkzeugen geht das auch.

Das von Peter Thiel mitfinanzierte und geheimnisvolle Unternehmen Palantir hatte schon Mitte 2019 angekündigt, aus dem Silicon Valley fortzuziehen und Denver in Colorado seine Heimat zu machen. Dann aber kündigten das Silicon Valley-Urgestein Hewlett Packard – oder genauer: Hewlett Packard Enterprise – und Oracle an, ihre Hauptsitze aus dem Silicon Valley nach Austin in Texas verlegen zu wollen. Und das klingt in den Ohren vieler schon nach dem Abgesang für die Innovationsregion der Welt.

Nur: stimmt das so?

Dazu müssen wir uns die Hintergründe des Wegzuges, die Art der Unternehmen, die Geschichte des Silicon Valleys und die Risiken für wegziehende Firmen betrachten.

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Statt TikTok kaufen wir Monsanto

Vom Shooting Star zum verabscheuten Spionagewerkzeug hin zum Übernahmeziel ist es manchmal nur ein kurzer Weg. Die chinesische Musik- und Kurzvideoplattform TikTok erlebte in den letzten Jahren und speziell seit dem COVID-Lockdown einen steilen Anstieg. Zwei Milliarden Downloads sah die App bisher, von denen alleine 315 Millionen nur in den ersten drei Monaten von 2020 stattfanden. Vier- bis Fünfzehnjährige sind täglich 80 Minuten auf der App, nur fünf Minuten hinter YouTube. In Indien gibt es 119 Millionen Benutzer, in den USA 165 Millionen.

ByteDance, die Firma hinter der immens populären App, hat aktuell 6 Milliarden Dollar in Cash am Bankkonto und hätte eigentlich keine Eile, TikTok an die Börse zu bringen oder zu verscherbeln. Der Wert von TikTok wird auf 150 bis 180 Milliarden Dollar geschätzt.

Ja wenn da nicht mit dem rasanten Anstieg an Popularität nicht einiger Gegenwind entstanden wäre. So stellte sich heraus, dass die TikTok-App gelinde gesagt etwas großzügig mit der Interpretation von Datenschutz umgeht und neben den üblichen Daten wie IP-Adresse oder Geolokation auch Zugriff auf E-Mail-Adresse oder sogar den Zwischenspeicher haben kann. Den Kritikern Munition gaben auch einige Security-Löcher, und ByteDances rigoroser Auslegung von Forderungen der chinesischen Regierung nach Zensur von Inhalten. So werden kritische Inhalte zur Unterdrückung von Minoritäten in China oder Erwähnungen zum Tian’anmen-Massaker entfernt oder versteckt.

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Wirecard: Ein Desaster für den Digitalstandort Deutschland

Jetzt ist es offiziell: Wirecard, Deutschlands digitales Vorzeigeunternehmen musste nach einer beispiellosen Kursrallye Insolvenz anmelden. Auslöser waren 1,9 Milliarden Euro, die auf den philippinischen Konten nicht bestätigt werden konnten. Deshalb hat der vom Wirecardchef Markus Braun eigentlich als Befreiungsschlag gedachte Prüfungsbericht durch KPMG genau das Gegenteil bewirkt.

Damit handelt es sich in der Geschichte des DAX um das erste dort notierte Unternehmen, das Insolvenz anmelden muss. Nach dem Fehlen der 1,9 Milliarden Euro sind weiter zwei Milliarden Euro an Kreditlinie von den Banken fällig gestellt worden.

Den Schaden haben nun die Anleger, die Banken und der Digitalstandort Deutschland. Zuerst einmal ist nichts am eigentlichen Geschäftsmodell von Wirecard auszusetzen. Als Zahlungsdienstleister den Prozess für kleine Händler global zu vereinfachen und sicherzustellen, ist auch das Erfolgsmodell von digitalen Unternehmen wie Square. Haarig wurde es allerdings, als das dem Unternehmen nicht genügte, und es scheinbar zu Manipulationen bei der Ausweisung der Geschäftstätigkeiten gekommen ist.

Die Hintergründe

2015 wies die Financial Times das erste Mal in mehreren Blogs unter dem Titel House of Wirecard auf Ungereimtheiten hin. So stimmten ausgewiesene Positionen in Deutschland nicht mit den in Singapur eingereichten Zahlen überein. Und die Vorauszahlung von Transaktionen Monate im Vorhinein vor Leistungserstellung von finanzschwachen Unternehmen schien unüblich. Auch waren eine Reihe von Transaktionen undurchsichtig. Die Financial Times begann zu vermuten, dass es sich dabei um Scheintransaktionen handeln könnte, die etwas verschleiern sollten.

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Welche Jobs wird Künstliche Intelligenz uns so bald nicht wegnehmen können?

Zu den Ängsten, die Menschen zu Robotern und Künstlicher Intelligenz immer wieder ausdrücken, ist die um Arbeitsplätze. Welche Jobs werden Menschen machen, wenn Maschinen alles übernehmen? Zuerst mal sind es zwei Arten, wie physische und kognitive Maschinen unsere Arbeit verändern. Einmal dort, wie sie ganze Berufe ersetzen, wie beispielsweise LKW- und Taxifahrer, die durch autonome Autos ersetzt werden; und dann dort, wo sie Berufe verändern, indem sie uns Routinetätigkeiten abnehmen, wie beispielsweise das Ablesen von Röntgenbildern oder das Ausfüllen der Steuererklärung durch einen Steuerberater.

Eine Studie der Oxford University, die vor einigen Jahren einen Schock verursachte, weil die Studienautoren von 47 Prozent aller Berufsgruppen sprachen, die von Computerisierung betroffen sein werden, stellte sich bei genauerer Durchsicht als weniger radikal heraus, als im ersten Moment gedacht. Die Autoren schrieben über einige Aufgaben innerhalb dieser Berufsgruppen, die durch Computerisierung übernommen werden. Die Berufe verschwinden nicht, deren Aufgabenbereiche werden sich ändern.

Ist unsere Sorge also unbegründet oder sollten wir noch stärker in Panik geraten, wenn es um Arbeitsplätze für uns geht? Menschen tendieren dazu, die größte und flexibelste Ressource auf diesem Planeten zu wenig einzusetzen und zu berücksichtigen. Und das ist „menschliches Potenzial“. Seit Jahrhunderten bewegen wir uns weg von physisch beschwerlichen Routinetätigkeiten hin zu solchen, die immer mehr den Einsatz unseres Gehirns verlangen. Immer neue, erfüllendere und das menschliche Potenzial ausschöpfende Tätigkeiten entdecken wir, von denen wir nicht wussten, dass Menschen fähig dazu sein könnten.

Kriterien von vor Robotern sicheren Berufen

Welche Berufe sind nun – egal von welchen zukünftigen Fähigkeiten von Maschinen man ausgeht – sicher vor Robotern?

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DAX und das Innovationsdilemma: Wenn Deutsche Wohnen die Lufthansa ersetzt

Wie viele andere Unternehmen in der Transport- und Reisebranche kämpft auch Deutschlands Aushängeschild Lufthansa mit der COVID-19-Pandemie und den erlassenen Ausgehverboten und Grenzschließungen. Stand das Unternehmen Anfang des Jahres noch gut da, hat es sich in nur wenigen Monaten (unverschuldet) zu einem Sanierungsfall entwickelt. Die eingebrochene Börsenbewertung zwang den DAX, die Lufthansa mit einem anderen Unternehmen zu ersetzen, und dieses ist – Deutsche Wohnen.

Deutsche Wohnen ist aktuell mit €14,6 Milliarden bewertet, während es die Lufthansa nur mehr auf €5,2 Milliarden schaffte, die Hälfte von Anfang des Jahres. Jetzt sei Deutsche Wohnen der Erfolg gegönnt, doch trotzdem lässt dieser Tausch ein schales Gefühl zurück.

Inspirationen aus Übersee

Wenn wir diesen Tausch in Zusammenhang mit anderen Ereignissen der vergangenen Tage stellen, dann wird er Grund für das schale Gefühl klar. So brachte SpaceX als erstes Privatunternehmen in der Raumfahrtgeschichte eine mit den Astronauten Doug Hurley und Bob Behnken bemannte Rakete ins All zur Raumstation ISS. Die erste Stufe der Rakete landete wie bereits dutzende Male zuvor sicher auf einer im Atlantik schwimmenden Landeplattform.

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Wie ziehe ich ins Silicon Valley?

Vor vielen Jahren versuchte ein Studienkollege, einen Job im Silicon Valley zu angeln. Er sandte all seine Bewerbungsschreiben an diverse Recruiter und Personalabteilungen, alles ohne Erfolg. Schon damals, Anfang der 1990er Jahre, hatte die Region zwischen San Francisco und San José diese magische Ausstrahlung. Nur hießen damals die Unternehmen Atari und General Magic, heute sind es Google, Apple oder Tesla.

Nichts hat sich an der Anziehung des Silicon Valley geändert und ich plaudere immer wieder mit Start-Up-Gründern und anderen Motivierten, wie man denn ins Silicon Valley kommen könne. Hier ist eine Übersicht zu Vorgehensweisen, die ich empfehle. Welche davon ausgewählt wird, ist immer von der jeweiligen persönlichen Situation abhängig.

Bevor man den großen Sprung macht, Sack und Pack schnappt, und sich herüber verpflanzt, empfehle ich, sich mal die Auszeit zu nehmen und auf ein bis drei Monate herzukommen und in das Ökosystem einzutauchen. Mit einem regulären Touristenvisum wie es zwischen EU und USA möglich ist, kann man 90 Tage bleiben (bitte immer die aktuellen Visumsabkommen aus dem jeweiligen Herkunftsland konsultieren).

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Warum sich Leute im Home Office trotzdem schick machen

Nachdem in heimischen Gefilden in den vergangenen Jahren viel über digitale Transformation geredet und wenig getan wurde, untergehen plötzlich alle einem Schnellkursus. Dank Coronavirus und Ausgangssperren lernen sowohl die Erwachsenen als auch die Kinder, wie sie mittels digitaler Werkzeuge von zuhause arbeiten oder die Schule besuchen können.

Ich muss gestehen, ich war ja etwas erstaunt, als ich die vielen Meldungen auf sozialen Medien von Bekannten und Freunden in Europa sah, die alle aufmunternde Worte und Erfolgsgeschichten zu ihren ersten virtuellen Teammeetings per WebEx, Zoom, Skype, Google Hangout, Microsoft Teams und ähnlichem posteten. Seit ich 2001 ins Silicon Valley gezogen bin, waren virtuelle Meetings und Telefonkonferenzen fixer Bestandteil meines Alltags. Nur so konnte ich mich mit den KollegInnen auf der anderen Seite des Globus koordinieren. Und dann schien das im Jahr 2020 vielen, die so gerne das Schlagwort ‚digitale Transformation‚ herum geschmissen hatten, eine völlig neue Erfahrung zu sein.

Büro versus Home Office

Da ich seit einigen Jahren selbständig bin, ist mein Büro nicht mehr an ein Bürogebäude gebunden. Ich kann einfach zu meinem Schreibtisch daheim wandern, oder ins nächstgelegene Café, und dort meinen Arbeitsplatz aufschlagen. Ich bezeichne mich da weniger als den Heimarbeiter, als vielmehr den Kaffeehausliteraten.

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Coronavirus und der Moment das bedingungslose Grundeinkommen einzuführen

Wie viele Menschen im Prekariat leben, also unter prekären wirtschaftlichen und finanziellen Situationen, enthüllen schonungslos die Maßnahmen, die aktuell Regierungen in aller Welt einsetzen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen. Ausgangssperren, Zwangsschließungen von Geschäften, Restaurants und Veranstaltungslokalen, sowie Grenzsperren und Reisebann behindern das wirtschaftliche Leben massiv. Und damit auch die finanzielle Situation vieler Menschen, die auf dieses Einkommen angewiesen sind.

Ich selbst bin Selbständiger, als Autor, Vortragender und Gastgeber von Delegationen auf Besuch im Silicon Valley tätig, und mein Einkommen brach durch abgesagte Veranstaltungen und Reisen in den letzten Tagen massiv ein. Da die Dauer der Situation unvorhersehbar ist, und selbst nach Aufhebung der Sperren es einige Zeit dauern wird, bis wieder der Vollbetrieb laufen wird, weiß ich auch noch nicht, wie stark mein eigenes Einkommen in diesem Jahr leiden wird.

Prekariat

Die Situation für viele andere ist aber schlimmer. Künstler, die von Auftritten leben, können nun nicht vor Publikum spielen und haben keine Gage. Ladeninhaber haben keine Kundschaft mehr und damit leere Kassen. Auf Stundenbasis entlohnte Zeitarbeiter, die ihre Arbeit nicht von zuhause erledigen können, stehen ohne Einkommen da. Deren Situation wird prekär.

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